Outsourcing ist «in»: Konfektionierung reduziert
Nachbearbeitungskosten.

Wasser ist das Elixier des Lebens. Perfekt aufbereitetes Wasser ist nicht nur für den menschlichen Organismus unerlässlich, sondern spielt eine zentrale Rolle als gefiltertes Prozesswasser in der Industrie. Für Europas führendes Wassertechnologie-Unternehmen produziert mobil Kunststoffprofile speziell konfektionierte Profile, die in der Filtermembrane zum Einsatz kommen. Dank der anwendungsbezogenen Konfektionierung spart der Kunde viel Nachbearbeitungskosten und gewinnt Produktionskapazität.

Kunststoffprofil bearbeiten

Die Herausforderung

Bei der gemeinsam durchgeführten System- und Wertanalyse hat sich herausgestellt, dass die durch den Kunden ausgeführte Profil-Nachbearbeitung ineffizient ist und wichtige Ressourcen bindet. Auf einer Profillänge von 2600 mm bohrt der Kunde in manueller Arbeit 86 identische Löcher und bestückt diese mit Röhrchen.

Die gemeinsame Lösung

mobil Kunststoffprofile schlug vor, die Nachbearbeitung mit dem vorhandenen und flexibel einsetzbaren Maschinenpark selbst auszuführen, damit den Kunden zu entlasten und die Nachbearbeitungskosten zu senken. Bemerkenswert ist, dass nicht nur die verbauten Komponenten, sondern auch die bei der Bohrung eingesetzten Schmiermittel strikte Vorgaben der Food & Drug Administration (FDA) erfüllen müssen. Die Bohrungen erfolgen automatisiert in der richtigen Anzahl und im definierten Abstand.

Die Kundenvorteile

  • Bedeutende Kosteneinsparung Die Nachbearbeitungskosten reduzieren sich um bis zu 70%.
  • Volle FDA-Konformität Die strengen Lebensmittelbestimmungen werden vollständig erfüllt.
  • Kostenlose Variabilität Die verwendete Bearbeitungslösung lässt sich ohne Zusatzkosten auf weitere Profile mit anderen Dimensionen und Lochabständen anwenden.
  • Fokussierung auf Kernkompetenzen Eine bei Kundenmitarbeitern unbeliebte, da manuell aufwändige Arbeit, entfällt und vereinfacht den Produktionsprozess.

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